Vendor: Cisco Exam Code: 100-105 Exam Name: Cisco Interconnecting Cisco Networking Devices Part 1 (ICND1 v3.0) Q&As: 347(There are 7 parts in the dump, 347 questions in total.)QUESTION 1 Which feature allows a device to use a switch port that is configured for half-duplex to access the network? A. CSMA/CD B. IGMP C. port security D. split horizon Correct Answer: A Explanation Explanation/Reference: Ethernet began as a local area https://www.pass4itsure.com/100-105.html network technology that provided a half-duplex shared channel for stations connected to coaxial cable segments linked with signal repeaters. In this appendix, we take a detailed look at the half-duplex shared- channel mode of operation, and at the CSMA/CD mechanism that makes it work. In the original half-duplex mode, the CSMA/CD protocol allows a set of stations to compete for access to a shared Ethernet channel in a fair and equitable manner. The protocol's rules determine the behavior of Ethernet stations, including when they are allowed to transmit a frame onto a shared Ethernet channel, and what to do when a collision occurs. Today, virtually all devices are connected to Ethernet switch ports over full-duplex media, such as twisted-pair cables. On this type of connection, assuming that both devices can support the full-duplex mode of operation and that Auto-Negotiation (AN) is enabled, the AN protocol will automatically select the highest-performance mode of operation supported by the devices at each end of the link. That will result in full-duplex mode for the vast majority of Ethernet connections with modern interfaces that support full duplex and AN. QUESTION 2 Which statement about the inside interface configuration in a NAT deployment is true? A. It is defined globally B. It identifies the location of source addresses for outgoing packets to be translated using access or route maps. C. It must be configured if static NAT is used D. It identifies the public IP address that traffic will use to reach the internet. Correct Answer: B Explanation Explanation/Reference: This module describes how to configure Network Address Translation (NAT) for IP address conservation and how to configure inside and outside source addresses. This module also provides information about the benefits of configuring NAT for IP address conservation. NAT enables private IP internetworks that use nonregistered IP addresses to connect to the Internet. NAT operates on a device, usually connecting two networks, and translates the private (not globally unique) addresses in the internal network into legal addresses before packets are forwarded onto another network. NAT can be configured to advertise to the outside world only one address for the entire network. This ability provides additional security by effectively hiding the entire internal network behind that one address. NAT is also used at the enterprise edge to allow internal users access to the Internet and to allow Internet access to internal devices such as mail servers. QUESTION 3 Which value is indicated by the next hop in a routing table? A. preference of the route source B. IP address of the remote router for forwarding the packets C. how the route was learned D. exit interface IP address for forwarding the packets Correct Answer: D Explanation Explanation/Reference: The routing table contains network/next hop associations. These associations tell a router that a particular destination can be optimally reached by sending the packet to a specific router that represents the "next hop" on the way to the final destination. The next hop association can also be the outgoing or exit interface to the final destination. QUESTION 4 Which route source code represents the routing protocol with a default administrative distance of 90 in the routing table? A. S B. E C. D D. R E. O Correct Answer: C Explanation Explanation/Reference: SStatic EEGP DEIGRP RRIP OOSPF Default Administrative distance of EIGRP protocol is 90 then answer is C Default Distance Value TableThis table lists the administrative distance default values of the protocols that Cisco supports: Route Source Default Distance Values Connected interface Static route Enhanced Interior Gateway Routing Protocol (EIGRP) summary route External Border Gateway Protocol (BGP) Internal EIGRP IGRP OSPF Intermediate System-to-Intermediate System (IS-IS) Routing Information Protocol (RIP) Exterior Gateway Protocol (EGP) On Demand Routing (ODR) External EIGRP Internal BGP Unknown* QUESTION 5 Refer to the exhibit. Which feature is enabled by this configuration? A. static NAT translation B. a DHCP pool C. a dynamic NAT address pool D. PAT Correct Answer: C Explanation QUESTION 6 Which statement about a router on a stick is true? A. Its date plane router traffic for a single VI AN over two or more switches. B. It uses multiple subinterfaces of a single interface to encapsulate traffic for different VLANs on the same subnet. C. It requires the native VLAN to be disabled. D. It uses multiple subinterfaces of a single interface to encapsulate traffic for different VLANs. Correct Answer: D Explanation Explanation/Reference: https://www.freeccnaworkbook.com/workbooks/ccna/configuring-inter-vlan-routing-router- on-a-stick

Zähne und Medizin

Zähne und Medizin

Die Anatomie des Menschen lehrt uns, dass der Körper nur als Ganzes im Zusammenspiel zu betrachten ist. Die Zähne und das Kiefergelenk sind zusammen mit dem Körper ein geschlossenes System. In direktem Kontakt mit der Blutbahn, den Hirnnerven, der Wirbelsäule und mit dem Kopf und seinen Logen, gilt es bei Erkrankungen schnell zu handeln.

Ich wünsche mir, dass sie einen breiteren Einblick in die Zahnmedizin bekommen, damit die Erkrankungen im Mund ernst genommen werden und damit rechtzeitig behandelt werden können.

Bei maximal 32 Zahnfächern haben wir 32 Zugänge in die Blutbahn. Gelangen die Bakterien in ihre Blutbahn, werden sie durch die Organe gespült und setzen sich dort fest. Besonders ernst ist das Thema für Patienten mit Herzerkrankungen. Der Keimzufluß ist nicht zu unterschätzen.

Von Bakterien sprechen wir konkret, wenn wir z.B. von Parodontitis sprechen oder von Karies. Karies entsteht stufenweise, beginnend mit der Plaquebildung. Daher raten wir mind alle 6 Monate zur Prophylaxe zu kommen.

Das Kiefergelenk

Auch orthopädisch haben wir engsten Kontakt zum Kiefergelenk: Jeder, der Schulter- oder Nackenprobleme und damit Asymmetrien mitbringt, hat oft mitunter Unterkieferprobleme. Die Position des Unterkiefers liegt hierbei ungleichförmig, also eher verschoben und nicht physiologisch in Relation zum Oberkiefer. Das führt zu einem verfälschten Biss, zu Kontraktion beteiligter Muskeln und damit Spannungen und je nach Ausprägungsgrad bringt es Schmerzen mit sich und kann durch Fehlbelastung des Kiefergelenks über Diskusverschiebung auch zu Arthrose führen.

Andersherum stützt die Höcker-Fissuren-Verzahnung den Biss und hält damit beidseitig die Kiefergelenke in richtiger Position zur Gelenkgrube und damit das ganze Kausystem, bis hinunter über die Schultern zum Rücken/Becken. D.h., dass bei nicht fachgerechten Veränderungen des Bisses über Kronen, Füllungen oder durch fehlende Zähne und damit fehlende ausgeglichene Abstützung kombiniert mit Überbelastung einzelner Zähne das gesamte Körperkonstrukt in umgekehrter Richtung ebenfalls irritiert und langfristig verändert wird. (s.u.)

Man sieht es bereits optisch: ungleichmäßige Schulterhöhen sprechen für einseitig verkürzte Muskeln und verschobenem Unterkiefer. Das liegt besonders an der muskulären Verbindung des Unterkiefers zwischen Zungenbein und Schulterblatt (m. omohyoideus). Eine tgl. ungünstig eingenommene Körperhaltung genügt, um den Unterkiefer zu beeinflussen. Z.B. haben Zahnärzte aufgrund ihrer Arbeitshaltung oft einen verschobenen Unterkiefer nach rechts. Muskuläre Verbindung werden immer in Mitleidenschaft gezogen: Verbindungen zwischen Unterkiefer, Zungenbein, Halswirbelsäule bis zum hinteren Schulterblatt (m. levator scapulae), ja sogar bis zum Becken (m. psoas major). Im schlimmsten Fall ist das System dermaßen verformt, dass linker und rechter Fuß auf unterschiedlichen Höhen enden, so dass man den Eindruck gewinnen könnte, die Beine seien nicht gleich lang. Es ist verständlich, dass man es kaum glauben kann, wenn man das erste mal hört, dass das Kausystem die „Ur“-sache seien könnte. Fakt ist, dass die Asymmetrie irgendwo ihren Ursprung genommen hat und dass es diesen Ursprung aufzufinden gilt. Symptombehandlung ist nicht ausreichend.

Man kann es nicht im Einzelnen betrachten und nur einen Muskel ausmachen. Es ist alles ein Zusammenspiel und als geschlossenen System zu betrachten, ähnlich wie beim Dominoeffekt.

Es stellen sich Menschen bei uns vor mit anhaltenden Kopfschmerzen. Manchmal sind sie bereits medikamentös eingestellt worden, weil man als Ursache eine psychosomatische Erkrankung vermutet hat, nachdem man bei der körperlichen Untersuchung nichts Auffälliges hatte feststellen können. Werden dann die tatsächlich vorhandenen Fehlstellungen des Unterkiefers erkannt und kieferorthopädisch und/oder zahnmedizinisch korrekt therapiert, verschwinden diese Beschwerden. CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) ist ein hochkomplexes Gebiet und erfordert interdisziplinäre Therapie. Physiotherapie darf hierbei nicht fehlen.

Schienentherapie spielt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle: Wenn ihr Schmelz durch Zähneknirschen abgerieben wird, dann sackt der Unterkiefer weiter ein. Ihr Biss wird tiefer, das Kiefergelenk rutscht in eine Fehlposition und belastet die Gelenkgrube zusammen mit der Kiefergelenkskapsel so ungünstig, dass sich die Kapsel etwas bis völlig verschiebt, es zum Knackgeräusch kommt und u.a. Arthrose begünstigt. Außerdem sperrt die Dicke der Schiene ihren Biss und zwingt ihre Muskeln damit zum Entspannen. Nur so kann die Spannung abgebaut und die Verkürzung des Muskels zur Rückführung forciert werden.

Der Biss

Der Biss ist ein hochfein abgestimmter natürlicher Zustand. Den sollten wir bestmöglich beibehalten. Zähne sind höckrig, um Nahrung zu zerkleinern und um einen verschlüsselten Biss zu gewährleisten. Der Abrieb von Zähnen gehört natürlich auch zur Natur des Menschen, allerdings fällt der Abrieb oder das Pressen von Zähnen je nach Stressverarbeitung bei jedem unterschiedlich stark aus. Es ist gerade unsere Aufgabe diesen perfekten, physiologischen Biss zu erhalten. Die kleinste Veränderung kann im komplexen Kiefergelenksystem mit seinen drei Bewegungsebenen zu Funktionsstörungen führen (s.o.). Es gibt nur eine Ausnahme, wo es die Natur vorsieht, dass Zähne stark abradiert werden: im Milchzahngebiss.

Da Kinder noch im Wachstum sind und im Laufe des Wachstums der Unterkiefer sich nach vorn-unten verschiebt, darf der Biss nicht starr verschlüsselt sein. Bei Neugeborenen sehen sie z.B. sehr deutlich wie weit der Unterkiefer zurückliegt (Neugeborenen Rücklage) und dass er noch wachsen muss, um den Oberkiefer einzuholen. Die Konsistenz der Milchzähne ist daher viel spröder, damit durch Abrieb des Zahnschmelzes das Wachstum des Unterkiefers ungehindert fortschreiten kann. Es ist also notwendig, dass ihr Kind stark knirscht. Oft sind Eltern besorgt und fragen nach Schienen für ihre Kinder, aber lassen sie sich von den lauten Knirschgeräuschen nicht beunruhigen. Kinder knirschen streckenweise überdurchschnittlich laut, aber das braucht ihr Wachstum. Sobald die Milchzähne ihren Dienst erfüllt haben, mit dem letzten starken Wachstumsschub, kurz vor Beendigung des Unterkieferwachstums, mit der 1. physiologischen Bisshebung der ersten Molaren, beginnen die Milchzähne nacheinander auszufallen. Offensichtlich ist dieser einzigartige Biss sehr bedeutend für den Körper und seine Funktion (s.o.).

Medizin gehört immer als Ganzes betrachtet. Jeder, der die Anatomie kennt, weiß um die Logik des Körperaufbaus. Die Zähne und das Kiefergelenksystem müssen immer in das komplexe Zusammenspiel des Körpers mitintepretiert werden.

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